Die Absage unserer Fundriding-Tour Südindien 2026 aufgrund der weltpolitischen Lage hat uns alle schwer getroffen. Besonders schmerzlich ist, dass damit auch die Förderung unseres Tourprojekts „Zukunft Nähen!“ wegfällt – und der Fortbestand dieses wertvollen Projekts gefährdet ist.

Doch Aufgeben ist keine Option.

Ein Fundrider setzt ein Zeichen

Unser Fundrider Ralf Hoffmann hat die Situation nicht einfach hinnehmen wollen und eine eigene Spendeninitiative für „Zukunft Nähen!“ gestartet. Sein Ziel: trotz abgesagter Tour dazu beitragen, dass das Projekt weitergeführt werden kann und Mädchen und junge Frauen im Slum von Hyderabad weiterhin Perspektiven erhalten.

Mit seiner Initiative möchte Ralf nicht nur Spenden sammeln, sondern auch andere motivieren, sich anzuschließen.

Ein Aufruf an die Fundriding-Community

Ralf ruft alle Fundrider und Unterstützer dazu auf, gemeinsam aktiv zu werden: mit eigenen Spendenaktionen, kreativen Ideen oder einfach durch Unterstützung seiner Initiative.

Denn gerade jetzt zeigt sich, was unsere Gemeinschaft ausmacht.

Wenn viele einen kleinen Beitrag leisten, kann gemeinsam Großes bewirkt werden – und „Zukunft Nähen!“ eine Zukunft behalten.

Mach mit!

Du möchtest Ralfs Initiative unterstützen oder selbst eine eigene Aktion starten? Dann melde dich und werde Teil dieser besonderen Gemeinschaftsaktion.

👉 Zur Spendeninitiative von Ralf Hoffmann

Weitere Fundrider, die sich anschließen möchten, sind herzlich eingeladen, Teil dieser Aktion zu werden.

Aus abgesagten Kilometern wird neue Wirkung

Auch wenn die Tour 2026 nicht stattfinden kann, lebt der Fundriding-Gedanke weiter – vielleicht gerade jetzt besonders stark.

Wir danken Ralf für diese Initiative und hoffen, dass viele seinem Beispiel folgen.

Für die Mädchen und jungen Frauen in Hyderabad. Für „Zukunft Nähen!“. Und für das, was Fundriding ausmacht. 💛