UMWELT BEWUSST SEIN

Die Fundriding-Touren, egal ob nun mit dem Roller, der Enduro oder auch emissionsfrei mit dem Rad, verursachen auch zumindest treibhausschädliche Gase, vor allem natürlich, weil wir mit dem Flugzeug anreisen.

Leider können wir das nicht verhindern, unser Engagement hilft unzähligen Menschen, die nicht zuletzt wegen des Klimawandels doppelt gestraft sind. Was wir aber verhindern können sind Plastikflaschen, Transportbehälter aus Styropor, „Stroh“halme und Plastiktüten, nur um einiges zu benennen. Daher haben wir vor geraumer Zeit die Fundriding-Touren mit Hilfe der australischen Initiative Plastic Free Cambodia möglichst plastikfrei aufgestellt.

JUTEBEUTEL

Besonders in Süd-Ost-Asien wird alles und jeder in einem Plastikbeutel transportiert, verpackt und/oder getragen.
Um die allgegenwärtige Plastiktüte zu vermeiden, gibt´s alles im Jutebeutel.

TRINKFLASCHEN

„Viel Wasser Trinken“ gilt natürlich besonders während der Fundriding-Tour. Damit wir nicht den Riesenberg Plastikflaschen produzieren, bekommt der Fundrider/in eine eigene Aluflasche zum Auffüllen im Service-Van.

STROHHALME

Da der „Stroh“-Halm in Süd-Ost-Asien leider nicht aus Stroh ist, bekommt jeder Fundrider/in einen Bambus-Halm zur immer Wiederverwendung.

MEHRWEGGESCHIRR

Es muss ja nicht immer ein Bananblatt sein, aber Styropor-Behälter mit Plastikgabeln & Co auch nicht. Also haben wir uns dafür entschieden, neben dem Bananenplatt, auch Mehrweggeschirr zu nutzen. Nach dem Picknick während der Tour nehmen wir die Sachen im Service-Van einfach wieder mit.

KOHLENDIOXID

Wer auch etwas wegen des Kohlendioxids tun möchte, könnte auf Atmosfair etwas für die Pflanzung eines Baumes spenden, oder noch besser, er/sie macht es persönlich, vor der Hütte einer bedürftigen Familie oder wo auch immer.

Nimm den kürzesten Weg und mach es selber – auf der Fundriding-Tour