Kambodscha – Die Heimat unserer Freunde

Das Land bietet eindrucksvolle Bilder von kulturellem Reichtum und atemberaubenden Landschaften. Verträumte Tempelanlagen aller Orten, wuselige Märkte, auf denen es so gut wie alles zu kaufen gibt, Battambang (die Perle des Nordens im französischen Kolonialstil), endlos weite Reisfelder und Urwälder in 1.000 verschiedenen Grüntönen, das eindrucksvolle Kardamomgebirge, das Meer am thailändischen Golf mit seinen vorgelagerten kleinen Trauminseln, die pulsierende Metropole Phnom Penh und natürlich Angkor Wat (s.o). Die Fundriding-Tour lässt nichts davon aus und bietet die einmalige Gelegenheit, wirklich das ganze Land kennenzulernen.

Letzlich sind es die Menschen, die Kambodscha zu etwas ganz Besonderem machen. Die Offenheit und Herzlichkeit mit der sie uns begegnen, die Freundlichkeit und Gastfreundschaft, die uns zuteil wird – all das wirkt auf uns Mitteleuropäer fast schon befremdlich. Im Laufe der Jahre haben wir viele Menschen getroffen – und nicht wenige sind zu echten Freunden geworden. Freunde, die dafür sorgen, dass Fundrider/innen das Land kennen- und lieben lernen.

Deine nächste Chance

23. November bis 07. Dezember 2019

Die Route

Unsere inzwischen mehrfach erprobte Route führt rund 1.300 Kilometer durch Kambodscha und beinhaltet alles, was das Land zu bieten hat: Weite Landschaften mit ausgedehnten Reisfeldern, buddhistische Tempel und Klöster, schwimmende Dörfer, das Kardamom-Gebirge, den Urwald, den Bokor Nationalpark, das Meer, eine Trauminsel zum Relaxen, die wuselige Hauptstadt Phnom Penh, eine Bootstour über den Tonle Sap und natürlich Siem Reap, das touristische Zentrum bei den Tempelanlagen von Angkor Wat. Neben den dichten und vielfältigen Eindrücken des Landes, ewarten uns emotionale Begegnungen mit Freunden und Partnern, die vor Ort die Projekte der Kleinen Hilfsaktion umsetzen, mit Menschen in Not, denen wir schnell und unbürokratisch helfen und mit Schülern, die wir dabei unterstützen wollen, die Zukunft Kambodschas zu gestalten.
Diese Reise ist fernab von Rollkoffer-Tourismus, woanders nicht zu buchen und vermutlich „die Tour Deines Lebens“.

Tagesbeschreibung

Freitag: Abflug von irgendwo nach Bangkok (BKK) 🙂 keine Angst wir beraten Sie bei den Flügen 🙂

Samstag, Bangkok: Ankunft in Bangkok, „Buddy Boutique Inn“ 62 Chakrapong Road, Taladyod, Pranakorn Bangkok, 10200, Thailand. Akklimatisieren, BKK erkunden, Ankommen. Ich würde vorschlagen, dass wir irgendwo zusammen Dinner haben, damit ich erklären und informieren kann. Anschließend, so jedenfalls die bisherige Erfahrung, saugt uns die Khau San Road in sich auf – wer gerne feiert, wird keinen besseren Ort finden :-)

1. Übernachtung: Bangkok

Sonntag, Bangkok – Battambang 17 km: Morgens um 5:00 Uhr geht es los. Wir fahren mit 2 Minibussen ca. 4 Std. bis zur Grenze nach Poipet; wir nehmen unser Gepäck und überqueren zu Fuß mit unserem Rollstuhl die kambodschanische Grenze. Von dort geht es standesgemäß mit 7 Toyota Camry nochmal 2,5 Std. nach Battambang, jeweils 2 Leute, Gepäck und beide Rollstühle pro Fahrzeug. Im Hotel in Battambang angekommen geben wir nur kurz unser Gepäck ab. Dort Übergabe der Fahrzeuge, Einführung in den kambodschanischen Straßenverkehr, Fahrübungen, vertraut werden mit der Technik. Danach Einchecken im Hotel nach 17 Uhr. Freiwillig: Abendessen 20 Uhr, ca. 500 m entfernt. Alternativ kann auch jeder im Hotel essen oder sonst was machen. Heute fahren wir nur etwa 17 Km mit dem Roller – aber wunderschöne.

2. Übernachtung: Battambang

Montag, Battambang – Banan 50 – 150 km: Vormittags gemeinsame Ausfahrt zu unserem Dorf Chy Hong II und Besuch eines Höhlentempels, der inmitten eines verminten Berges liegt. Kein Tourist würde sich hierher verirren. Mittagessen in Bongs Restaurant in Banan (definitiv das einzige mit organic food – Bio). Auch am Nachmittag geben wir Euch einen möglichst guten Einblick in unsere Arbeit vor Ort. Wir besuchen einige Emergency-Projekte, ein oder zwei umgerüstete Schulen und natürlich auch ein PPG-Projekt. Was das alles bedeutet, erklären wir Euch vor Ort. Alternativ schaut mal auf unsere Internetseite www.kleineHilfsaktion.de. An diesem Tag sind wir weit draußen auf dem Lande unterwegs. Der ideale Ort um sich langsam an den Umgang mit unserem Gefährt zu gewöhnen. Natürlich stehe ich und auch die anderen Guides Euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

3. Übernachtung: Battambang

Dienstag, Battambang – Pursat 110 km: Battambang nach Pursat; Heute steht die erste Etappe auf dem Plan. Wir werden über die Nationalstraße ca. 110 Km Richtung Süden fahren. Unser Ziel ist Pursat in Zentralkambodscha. Also nicht zu spät raus, vielleicht morgens auf dem naheliegenden Markt frühstücken, auschecken und Rollstühle etc in das Service Fahrzeug verladen. Bitte schon alles vorbereiten, einen Tagesrucksack und das Gepäck, das ins Service-Fahrzeug kommt. Die Besonderheiten dieser Etappe werden wir am Abend vorher besprechen.

Unser Ziel ist es am frühen Vormittag bereits in Pursat anzukommen, einchecken und jeder individuell Mittag essen. Am Nachmittag planen wir die persönliche Übergabe des mitgebrachten Rollstuhls an einen behinderten Menschen, der ansonsten sicher kaum eine Chance hätte. Wir werden vier Gruppen bilden, die getrennt voneinander operieren. Solltet Ihr vor Ort bei dem Behinderten Menschen auf Eure ganz persönliche Idee kommen, wie Ihr der Familie und/oder dem Betroffenen über den Rollstuhl hinaus helfen könntet, so steht dem nichts entgegen, es ist Euer ganz persönliches Projekt. An diesem Tag fahren wir ca. 200 Km, abhängig davon, wie weit draußen der Rollstuhl übergeben wird.

4. Übernachtung: Pursat

Mittwoch, Pursat – Projekttag: Ich habe am Vormittag ein wichtiges und langes Meeting. Phalla, David und Basti (die drei Guides neben mir) werden mit Euch zu den etwa 40 Km entfernten schwimmenden Dörfern (kein Touristendorf) fahren. Selbstverständlich ist auch das völlig freiwillig. Wer lieber am Pool des tollen Hotels bleiben möchte, kann dies selbstverständlich tun. Am Nachmittag gibt es noch ein Highlight, das nur die Dez-Tour genießen kann. Wir feiern ein Schulfest mit den 269 Kindern unserer Kandieng Sustainable School; Ende wird gegen 19 Uhr sein. Rückfahrt mit den Rollern zum KM-Hotel. Der Abend steht jedem frei. An diesem Tag fahren wir ca. 120 Km

5. Übernachtung: Pursat

Donnerstag, Pursat – Veal Veng 120 km:  Veal Veng am Kardamom-Gebirge. Wir stehen nicht unter Zeitdruck. Die gesamte Etappe ist geteert und es ist eine sehr entspannte Tour mit wenig Verkehr. Es ist der direkte Weg Richtung Kardamongebirge. Veal Veng versprüht eine „end of the world“- Stimmung – nicht negativ, aber intensiv. Heute fahren wir ca. 120 Km, hängt halt davon ab, ob wir am späteren Nachmittag nochmals aufbrechen und das Umland erkunden – also ich wäre dabei 🙂 . Natürlich freiwillig.

6. Übernachtung: Veal Veng

Freitag, Veal Veng – O´Soum 70 km: Wir fahren heute direkt ins Kardamon-Gebirge. Diese Strecke ist nur etwa 70 Km lang. Die Natur ist so atemberaubend, dass wir vermutlich viel Zeit fürs Photographieren und Filmen verlieren werden. Außerdem möchten wir den Teilnehmern die Option geben, den Nachmittag zur freien Verfügung zu haben. Die Umgebung von O´Soum ist sehr schön und man merkt deutlich, wie weit wir uns von allem entfernt haben, was uns normalerweise umgibt – eine interessante und sehr intensive Erfahrung. WiFi ist für heute und morgen nur sehr eingeschränkt vorhanden. Wenn es für Euch wichtig ist, kann eine entsprechende Sim-Karte helfen, aber dazu später mehr. Vielleicht versucht Ihr es mal ohne … .

Diese Etappe wird es in Zukunft nicht mehr geben 🙁  2019 wird mit dem Bau einer Straße begonnen, der Regenwald ist bereits zum grossen Teil weg, genießt es, es kommt nie wieder.     Heute ca. 90 Km.

7. Übernachtung: O´Soum

Samstag, O´Soum – Koh Kong City 110 km: Wir sollten schon früh los, denn diese Etappe ist wieder recht sportlich. Sie ist Nadines Lieblingsetappe. Wir können nie vorhersehen, ob jemand eine Panne oder gar einen Sturz hat und müssen so planen, dass wir nach hinten noch Zeit für Eventualitäten haben.

Die letzten 20 Km sind ausgelegt mit Betonplatten. Wenn wir die andere Seite des Gebirges erreicht haben und auf das Meer schauen … wow, mehr sage ich dazu nicht. Ein Hammertag und eine Hammertour, ein fahrerischer und optischer Leckerbissen. Am Abend kehren wir in einem Hotel in Koh Kong City ein und werden sicher bis spät in die Nacht am Pier sitzen, ausgedehnt Abendessen und Chillen. Hier haben wir auch die Möglichkeit unsere Wäsche abzugeben …. diese Infos später. Heute fahren wir etwa 130 Km.

8. Übernachtung: Koh Kong City

Sonntag, Koh Kong – Sihanoukville 200 km: Heute geht es weiter in Richtung Süden nach Sihanoukville. Wir fahren stramme 260 Km über eine gut ausgebaute Küstenstraße. Wir müssen früh los, um das extra für uns gecharterte Boot zu kriegen. Alleine der „Hafen“ an dem wir ablegen, ist die Fahrt wert. Eine Insel mit schönem Strand zu finden ist nicht das Problem, aber einen Ort mit speziellem Flair und der Option 14 Hütten zu mieten schon. Vor Sihanoukville gibt es einige Inseln, aber diese ist ein absolutes Highlight und in dieser Form sicher ein besonderes Erlebnis für alle. Absolut mein Geschmack, ein Ort an dem man sich mal „weghängen“ kann. Was das heißt, werdet Ihr sehen und sicher begeistert sein. Es wird den ein oder anderen sicher inspirieren. Das Resort ist very natural, back to the basic, Ihr werdet es lieben. Es gibt Tipi-Zelte (meeeega) und diverse Hütten. Infos dazu während der Tour.

9. Übernachtung: Island

Montag, Insel 0 km: Solche Orte gibt es kaum noch auf der Welt und sie bleiben heutzutage nicht lange „geheim“. Daher möchte ich allen die Gelegenheit geben, diese Situation mal 2 Nächte zu genießen. Jetzt heißt die Devise „sich selber voll runter bremsen“, abschalten, nichts tun, chillen.

Ein Buch lesen, schwimmen, schlafen, einfach mal mit sich selber alleine sein. Ein ganzer Tag in paradiesischer Ruhe und traumhafter Atmosphäre, klares Wasser und schöner Strand. Strom nur von 18-22 Uhr, das Resort bietet bspw. Felsenspringen an, ich mach`s nicht 🙂

10. Übernachtung: Island

Dienstag, Insel  Kep 170 km: Wir sammeln neben Eindrücken vor allem Km-Geld und ein weiterer Tag im Paradies bringt keine Sponsorengelder – leider. Nach dem Frühstück verlassen wir mit einem eigens gemieteten Boot die Insel. Da die heutige Etappe nach Kep „nur“ ca. 160 Km ist, sind wir nicht so in Eile und können noch in Ruhe auf der Insel ausschlafen und frühstücken. 🙂 . Auf dem Festland angekommen nehmen wir die Roller wieder in Empfang und los geht es. Auf dem Weg nach Kep wartet kurz vor Kampot ein weiteres Highlight, der Bokor-Mountain. 45 Min traumhafte Kurvenstraße hoch, oben verspätet Mittagessen (PickNick) und dann die Traumstraße wieder runter. Wow sage ich nur ….  Am Nachmittag kommen wir in Kep an, Urlaubsstimmung, wenig Touristen, wunderschön, Strandnähe. Wir residieren in einem feudalen Resort, dessen 15 Zimmer wir exklusiv gemietet haben. Pool und eine Hammeraussicht versprochen 🙂

11. Übernachtung: Kep

Mittwoch, Kep 50 km: In der Region Kampot werden wir zwei Nächte bleiben. Das Hinterland von Kep ist die grünste Region Kambodschas, ihr Name ist Kampot. Hier wächst in riesigen Plantagen der weltberühmte und angeblich beste Pfeffer der Welt, der sog. „Kampot-Pfeffer“. Sicher wird jeder Teilnehmer einen größeren Vorrat davon mit nach Hause nehmen.

Wir werden den ganzen Tag in der Umgebung unterwegs sein, Km sammeln, einen Wasserfall besuchen und die wunderschöne Küstenstraße abfahren, die von unzähligen verfallenen Villen aus der Kolonialzeit gesäumt ist. Natürlich alles freiwillig, jeder kann auch einfach selber was unternehmen oder halt am Pool liegen. Sehr individuell fahren wir ca. 70 Km.

12. Übernachtung: Kep

Donnerstag, Kep – Phnom Penh 170 km: Dies ist unsere letzte Etappe mit dem Roller. Wie es halt so ist, je näher wir an den Trubel der Hauptstadt Phnom Penh kommen, desto stärker der Verkehr. Am Ende, kurz vor dem Treffunkt mit dem Truck-Fahrer, lassen wir sogar das Service Fahrzeug nach vorne und binden ein Tuch an den Heckwischer. Wir dürfen halt nicht verloren gehen 🙂 Zuerst aber führt uns der Weg ein letztes Mal durch eine traumhafte Natur. Nach etwa 170 Km im Hauptstadt-Verkehrswahnsinn, beenden wir die Scooter-Tour in der Nähe des Flughafens. Die Roller werden hier auf einen Truck verladen und zurück in den Norden gebracht. Wir steigen um auf ein paar Tuk-Tuks, die uns zum Hotel bringen. Abends sollten wir den Abschied feiern, vielleicht auf der Dachterrasse mit Blick auf den Mekong, und uns über die zusammengefahrene Summe freuen, mit denen wir unzähligen Menschen helfen werden, die sich so einen Trip nicht ermöglichen können. Natürlich kann jeder den Abend in Phnom Penh gestalten wie er möchte.

13. Übernachtung: Phnom Penh

Freitag, Phnom Penh – Siem Reap mit dem Boot: Wir steigen auf ein Express-Boot. Es fährt in ca. 5,5 Std. von Phnom Penh aus hoch in den Norden zurück, nach Siam Reap. Wir starten auf dem grossen Mekong River, dann ab auf den „kleineren“ Tonle Sap River. Am Schluss queren wir den riesigen Tonle Sap See und enden in Siam Reap. Den Rest des Tages/Abends machen wir Siam Reap unsicher und entspannen uns.

14. Übernachtung: Siem Reap

Samstag: Für alle, die die Tempel von Ankor Wat sehen wollen, heißt es wieder früh raus, denn der Sonnenaufgang auf dem Tempelberg wartet nicht auf Langschläfer :-); Wie intensiv jeder die Tempel von Ankor Wat erkunden möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Ich rate den Rückflug auf den späten Nachmittag oder frühen Abend zu legen, denn Ankor Wat hat einiges zu bieten und den Tag sollte man sich gönnen. Rückflug oder Weiterreise von Siem Reap aus. Wer sich anschließend mit Freunden oder Familie zu einem weiterführenden Urlaub trifft, kann sich kaum einen besseren Standort wünschen. Ansonsten gute Heimreise und seid stark beim Kulturschock Deutschland, den Ihr definitiv bekommt 🙂

Stops der Tour

  • A: Bangkok
  • B: Battambang
  • C: Pursat
  • D: Veal Veaeng
  • E: Koh Kong
  • F: Sihanoukville
  • G: Koh Rong Sanloem
  • H: Kep
  • I: Phnom Penh
  • J: Siem Reap

Die Kostenbeteiligung beträgt € 2.500,-

darin enthalten:

  • Treffpunkt ist Bangkok/Thailand
  • Informationen/Beratung bzgl Flugoptionen zum Treffpunkt in Bangkok/Thailand
  • Transfer (3Std.) Bangkok – Poipet (Grenze zu Kambodscha) mit zwei Minibussen
  • Landeinreise über eine bemerkenswerte Grenze !
  • Abholung an der Grenze Poipet mit dem Taxi, Fahrt nach Battambang (2,5 Std)
  • Ein Tag direkter Einblick in die Arbeit einer Entwicklungshilfeorganisation, wir zeigen Euch Projekte und Dinge, die der normale Tourist nicht zu Augen bekommt
  • ein Tag in unserem Tour-Projekt, aktive Mitarbeit ob körperlich oder geistig
  • 14 Übernachtungen in Hotels und Gästhäusern
  • 12 Tage Nutzung eines „eigenen“ neuwertigen Rollers
  • der gesamte Sprit
  • tagsüber Wasser und Früchte während der Fahrt
  • Servicefahrzeug für den Transport des Gepäcks, usw.
  • Ersatzroller im Begleitfahrzeug
  • Ein Arzt begleitet die Tour ständig im Servicefahrzeug!
  • 2 einheimische Tourguides
  • 2 deutsche Tourguides
  • Fähren von und zur Trauminsel, Boot bei den schwimmenden Dörfern
  • Tragflächenboot zurück in den Norden nach Siem Reap (6 Stunden über den Mekong und den Tonle Sap)
  • Tempelpass Ankor Watt
  • Rücktransport der Roller von Phnom Penh nach Battambang im Norden

darin nicht enthalten:

  • Der Flug nach/von Bangkok (ab ca. € 450,-), Siam Reap – Bangkok (ca. € 50,-)
  • Schäden durch Stürze
  • Verpflegungskosten

Zusatz Optionen:

a) natürlich kann jeder zusätzliche Urlaubszeit anhängen oder vorlagern.

b) sollte sich jemand übernommen haben/durch Sturz/Krankheit ausfallen, so kann er/sie jederzeit abbrechen und die restlichen Tage in Siam Reap verbringen.

Spendenziel

2019 wird es wieder zwei Fundriding-Touren geben. Im Frühjahr die erste Laos-Tour und im Nov/Dez dann unseren Klassiker – Kambodscha. Wie oft wir diese Tour noch auf der ursprünglichen Route anbieten können, hängt davon ab, wie schnell die Umweltzerstörung fortschreitet.  

Die Herbst-Tour 2019 wird wieder einem ganz besonderen Projekt-Zweck dienen. Bereits seit sechs Jahren hilft der kleine Hilfsaktion e.V. in Kandieng/Zentralkambodscha etwa 250 bettelarmen Kindern mit der Kandieng Sustainable School dabei, an die dringend benötigte Bildungschance zu kommen, um dem Teufelskreis der Bildungsarmut zu entkommen.

Wie jedes Jahr werden wir auch bei der Fundriding-Tour im Nov/Dez 2019 ein wirklich super schönes und emotionales Schulfest mit den Kindern feiern. Für die meisten SchülerInnen das größteFest im ganzen Jahr.

Der Rückhalt der SchülerInnen ist natürlich ihre Familie. Bei unseren SchülerInnen handelt es sich durchweg um Familien der untersten Schicht, sie sind meist nicht in der Lage das Überleben aller Familienmitglieder zu garantieren. Sie leben meist in Hütten, die unsere Vorstellungskraft schlicht übersteigt. Sie haben kein fließendes Wasser und nur selten einen Stromanschluss. Sie werden teilweise auf fremden Grundstücken lediglich geduldet und haben oft keinerlei Zugang zur simpelsten Gesundheitsversorgung.

Wir wollen den Familien, die hinter unseren SchülerInnen stehen, stärken. Wir wollen die Härtefälle ausfiltern und gezielt helfen. Der Kleine Hilfsaktion e.V.ist sehr erfahren in sogenannten Emergency- (Notfall-) Projekten, die sicher hinter vielen der 250 Schicksalen stehen. Bildung muss auch auf fruchtbaren Boden fallen können, um diesen wollen wir uns mit unseren FundriderInnen kümmern J.

Zudem muss jeder Fundrider entweder einen Rollstuhl als sein eigenes medizinisches Gepäck mitbringen (ist kostenlos) oder zwei gute gebrauchte Laptops für unsere Schule im Gepäck haben. Na dann los …

Wir haben so eine Lust !!! Kommt mit!

Bisherige Anmeldungen zur Tour