Fundriding – ob mit Fahrrad, Roller oder Enduro

Die Tour Deines Lebens!

Fundriding – funktioniert wie ein „Sponsored Walk“ in der Schulzeit, nur eben nicht zu Fuß, sondern auf zwei Rädern. Sie müssen Ihre eigenen Km-Sponsoren in Höhe von insgesamt 100 Cent pro gefahrenen Kilometer akquirieren – Ihr erster Schritt als Entwicklungshelfer.

Fundriding – das bedeutet: auf zwei Rädern quer durch ein faszinierendes Land mit atemberaubenden Landschaften, Eintauchen in die Hilfsprojekte der Kleinen Hilfsaktion, emotionale Begegnungen mit Menschen in Gegenden, die kaum ein Tourist erreicht – und vor allem: Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen vor Ort. Denn jede/r Fundrider/in ist nicht nur Reisende/r, sondern wird auch Entwicklungshelfer. Gemeinsam mit den Fundridern entscheiden wir uns im Vorfeld der Reise für ein soziales Tour-Projekt in dem Land in dem wir fahren. Jeweils einen Tag vor und einen Tag nach der Tour arbeiten wir gemeinsam aktiv an / in diesen Projekt. So fühlt sich Entwicklungshilfe real an. Zu Entwicklungshilfe gehört natürlich auch Fundraising. Hier leistet jeder gefahrene Kilometer einen kleinen aber nachhaltigen Beitrag für die Entwicklungshilfe in Kambodscha und Laos. 

Nur zusammen können wir was bewegen. Eine gute Organisation der Touren durch BBC und Bareebo in Süd-Ost-Asien, die Spendenabwicklung durch den Kleine Hilfsaktion e.V. in Deutschland und das Engagement vieler abenteuerlustiger und sozial interessierter Teilnehmer/innen, macht aus den Fundriding-Touren eine Erfolgsstory. Unzähligen Menschen in Entwicklungsländern wird so auf direktestem Weg geholfen. Inzwischen weit über 100 ehemalige Fundrider und Fundriderinnen haben eine der wertvollsten Reisen ihres Lebens gemacht.

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