Tour 02/19 Laos

Tour 02/19 Laos 2018-09-21T12:39:33+00:00

Fundriding – Spezial – in Laos

15 handverlesene Plätze gehen an 15 erfahrene Fundrider!
Wieder eine Reise, die man nicht buchen kann, nirgends und zu keinem Preis.

In der Trockenzeit Anfang 2019 starten wir mit einem Novum, einem ganz speziellen Vorhaben. Wir wollen ein Land erkunden, das selbst Roland Debschütz auf keiner seiner über 50 Süd-Ost-Asien-Reisen je erlebt hat: Laos. Die Intention dieser Reise ist identisch mit der ursprünglichen Kambodscha-Fundriding-Tour. Wir wollen Spendengelder einfahren, dabei gerne etwas erleben und so vielen Menschen helfen, wie irgendwie möglich. Teilnehmen können nur Fundrider, die die Kambodscha-Tour bereits absolviert haben. Da die Voraussetzung für jeden Fundrider/in ein hohes Maß an sozialem Engagement und Interesse an der Arbeit unserer Ent wicklungshilfeorganisation sein sollte, können nur Personen teilnehmen, die mich bereits bei der Kambodscha-Tour begleitet haben. Nur diese Fundrider haben sich durch den Besuch unserer Projekte in Nord- und Zentralkambodscha persönlich von unserer Arbeit überzeugen können. Zudem halte ich eine Mitgliedschaft für unerlässlich, denn jedes Mitglied stärkt unsere Arbeit und das sollte im Interesse jeden/r Fundriders/in liegen.

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Auch die Laos-Tour ist keine Reiseveranstaltung im herkömmlichen Sinne. Auch bei dieser Tour ist der Veranstalter weder der kleine Hilfsaktion e.V., noch ich (Roland Debschütz) persönlich. Vielmehr wird auch diese Tour von den beiden NGO´s Bareebo und BBC vor Ort organisiert. Ich werde diese Tour zusammen mit Nadine Urbansky fahren mit der Intention möglichst viele Km-Sponsoren zu finden und so für Spendengelder zu sorgen. Um das Ergebnis und sicher auch den Fahrspaß zu maximieren, gebe ich 15 Fundridern/innen die Möglichkeit, uns zu begleiten.

Wofür wir bei der Laos-Tour genau starten, also welchen Projektzweck wir dabei genau haben, werden wir erst später, zusammen mit den Fundridern/-innen, festlegen. Sicher ist, dass auch diese Tour unzähligen Menschen, auch gerne außerhalb von Kambodscha, helfen wird. Wir Fundrider/-innen brauchen eine solche Hilfe glücklicherweise nicht. Desto höher mein Respekt für jeden der Teilnehmer/innen, die sich nicht nur für ihr eigenes Wohlergehen einsetzen.

Da es sich bei den TN der Laos-Tour durchweg um Personen handelt, die Roland bereits kennt und gut einschätzen kann, werden wir bei der Durchführung anderes vorgehen, als bei der Basis-Tour in Kambodscha. Das Interesse innerhalb der Fundrider ist sehr groß und innerhalb von 24 Stunden haben 15 Fundrider/-innen ihr starkes Interesse bekundet. Daher habe ich mich entschieden mind. 12 und max. 16 Teilnehmer mitzunehmen. Dabei werden wir aufgrund der bereits vorliegenden Süd-Ost-Asien-Erfahrung nicht mehr eine 12-köpfige Gruppe mit 4 Guides führen, sondern drei bzw. vier Gruppen á 4 Fahrern/innen werden von je einem Guide geführt. Die Gruppenzusammensetzung ist dabei nicht in Stein gemeißelt, sondern wird jeweils am Vorabend flexibel und nach den Wünschen der TN festgelegt.

Um Übernachtungs- und Streckenoptionen ausloten zu können, ist es unerlässlich eine Testtour zu absolvieren. Daher werden Nadine und ich, zusammen mit Phalla (BBC) und einem laotischen Guide, noch in 2018 nach Laos reisen. Allerdings stehen bereits einige Dinge fest, die wir hier bereits veröffentlichen wollen:

  • Die schönste Seite von Laos ist der Norden.
  • Wir starten in der Hauptstadt Vientiane und werden auch dort wieder enden.
  • Die Gesamt-Strecke wird, wie auch bei der Kambodscha-Tour ca. 1.300 Km betragen.
  • Die Gesamtdauer der Tour ist ebenfalls identisch mit der Kambodscha-Tour, 2 Wochen.
  • Wir werden die Laos-Tour so ausarbeiten, dass auch die von jedem TN selber zu tragenden Reisekosten, ohne Flug und Verpflegung, identisch mit der Kambodscha-Tour € 2.500,- betragen, wobei Paare (Doppelzimmer) je € 100,- Rabatt bekommen.
  • Es wird, wie auch bei der Fundriding-Tour im Dezember 2018 einen Soziusplatz geben. Auch dieser Platz bekommt € 100,- Rabatt.

Natürlich unterliegt auch diese Spezial-Tour den Besonderheiten der Fundriding-Tour und jeder Teilnehmer muss auch hier einen Rollstuhl sein eigenes medizinisches Gepäck nennen und Km-Sponsoren von mindestens 100 Cent/Km akquirieren. Schafft er das nicht, so muss er natürlich die Differenz persönlich ausgleichen. Diesen Fall hat es erst einmal gegeben, daher sagen wir es lieber im Vorhinein.

Ich habe mich wieder für die Nutzung von 125er Großradroller entschieden. Eine weichgespülte Endurotour ist mir entschieden zu anspruchslos. Zudem würden die Tagesetappen zu groß und die Landschaften und Menschen fliegen noch schneller an jedem vorbei. Ich brauche die Herausforderung mit simplem Material diese Tour zu meistern. Ich möchte, dass wir die Tour erleben und die äußeren Eindrücke maximal verabreicht bekommen. Dafür ist erfahrungsgemäß der 125er Roller ideal.

Auch bei der Laos-Tour wird uns ein Service-Fahrzeug begleiten, um das überschüssige Gepäck, ein Ersatzfahrzeug, Getränke und evtl. ausfallende Fundrider zu transportieren. Ganz wichtig! Aufgrund der absolut überzeugenden Arbeit des kambodschanischen Arztes werden wir diesen nach Laos einladen, damit wir wieder medizinisch maximal betreut für den guten Zweck arbeiten und fahren können.

Guides/Betreuung: Neben mir (Roland) und Nadine, wird es wie immer einen weiteren deutschsprachigen Guide geben. Das kann Rolf, Michael oder auch eine andere Person sein, die ich noch festlegen werde. Zudem wird uns Phalla (BBC) zusammen mit Sina begleiten. Sina kommt aus Pursat. Sie ist eine tolle Fahrerin, erfahrener Tourguide und war bereits auf einer vierwöchigen Tour in Laos. Natürlich brauchen wir auch Muttersprachler. Daher werden wir einen laotischen Guide verpflichten und auch das Service-Fahrzeug wird aus Laos stammen und natürlich von einem Laoten gesteuert.

Prozedere:
Ich behalte mir das Recht vor, die Teilnehmer/innen persönlich auszuwählen. Auch wenn ich bereits 15 Personen eine Zusage gegeben habe, und natürlich jeder nur bei einem konkreten Termin final entscheiden kann, ist die Überweisung der ersten Hälfte der Teilnehmerkosten die wirkliche und realistische Zusage. Diese wird wieder per Auslandsüberweisung direkt nach Kambodscha geschickt. Ich gehe dabei strikt nach Eingang der ersten Zusage vor und sende den entsprechenden Personen noch diese Woche die Unterlagen zu. Bitte übermittelt mir dann umgehend die Kopie der Überweisung. Zudem bitte ich die Fundrider/-innen um sehr kurzfristige Rücksendung der Teilnehmervereinbarung und die Zusendung eines Bildes und des persönlichen Steckbriefes.
Je eher wir die persönliche Seite veröffentlicht haben, desto eher kann jeder mit dem Fundraising beginnen. Das wird sicher ein Riesenerfolg und ich freue mich auf Euch, die abgefahrene Spezialtour und auf das, was wir mit den Spenden bewegen können. Jedes Menschenleben, das wir damit retten oder verbessern können, ist es wert dafür zu kämpfen! Danke für Euer Engagement und danke für Euer Vertrauen!

Teilnehmer